wind of change

Hallöchen!

Nach meiner gefühlt jahrhunderte andauernden Blog-Abstinenz in den letzten Wochen, naja oder Monaten, kommt heute mal wieder ein kleiner Beitrag. Mein Leben hat sich in der letzten Zeit ein bisschen verändert, zum Großteil was die Uni angeht aber auch ein paar andere persönliche Dinge. Lange habe ich überlegt, ob ich den Blog überhaupt noch fortführe, hatte keine Zeit dafür oder einfach keine Ideen. Hab’s verdrängt. vergessen. Keine Lust gehabt. Aber ein Blog soll ja immer ein wenig unser eigenes Leben widerspiegeln,  oder? Damit wäre mir das gelungen.  

Aber um das Thema des heutigen Eintrags mal hervorzuheben: Ich bin ein Jäger der Veränderung. Manchmal! Veränderungen können frischen Wind bringen und dich motivieren. Ich bin ein Freund von kleinen Veränderungen, die nicht dein komplettes Leben umkrempeln. Ich rede zum Beispiel von einer neuen Haarfarbe oder einem Kissenbezug. Ganz schön primitiv, ich weiß. Aber ich wiege mich gerne in Sicherheit, ich liebe mein gewohntes Umfeld, meine Freunde. Und manchmal genügt es schon die kleinsten Änderungen  vorzunehmen, um dein Leben neu zu bereichern. Sicherlich gehören dazu auch gewisse Denkweisen oder Lebenseinstellungen, aber das können wir uns oft nicht aussuchen. Viel mehr leiten uns unsere Erfahrungen auf den Pfad der Veränderung,  ohne dass wir es mitbekommen. So. Genug geschwafelt.  😀 

Wie man es nicht längst schon erahnen konnte, suche ich auch für meinen Blog nach einer neuen Linie. Meine bisherigen Einträge waren eher schwammig und like Miss Mal so Mal so. Ich würde mich irgenwie gerne an ein grobes Leitthema klammern und habe da auch schon etwas vor Augen. Schon als Kind habe ich es geliebt mich vor den Fernseher zu lungern und gewisse Eigenheimsendungen wie Wohnen nach Wunsch oder jeglichen Tine Wittler abklatsch zu schauen. Manchmal ärgere ich mich dass ich meine berufliche Karriere nicht in die Richtung gestartet habe. Oh mein Gott damit meine ich jetzt nicht sowas im Fernsehen!:D –  sondern irgendwas mit Immobilien oder Inneneinrichtung. Aber wem macht sowas heutzutage nicht Spaß durch Ikea zu latschen und sich was tolles neues auszusuchen? Naja,  jedenfalls denke ich darüber nach in diese Richtung zu schreiben. Obwohl es fraglich ist, wie viel man darüber als Leihe wirkliche konstruktiv fabrizieren kann. Besonders wenn man diese ganzen Großblogger sieht, die damit Erfolg haben und 627172818219196271811 Follower und dann kommt man selber um die Ecke mit sonem shit was sich eh keiner durchliest 😀 Aber vielleicht erinnert sich ja noch jemand an meine Worte aus  meinem ersten Eintrag, für wen leben wir? Für uns selbst!  Obwohl es schwer ist,sich das immer vor Augen zu führen. 

Vielleicht könnt ihr mir mal eure Meinung dazu da lassen, oder vielleicht habt ihr ja auch andere Themenvorschläge! ❤

PS: ich hab auch schon drüber nachgedacht, das ganze als dentistry-student-diary aufzurollen. Aber mal ehrlich: Wer will sowas lesen? und zweitens, wenn ich mich all day long damit beschäftige,weiß ich nicht, ob es mich dann noch erfüllen würde darüber zu schreiben. 

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Take me to the ocean!

Hallihallo,  

ich habe soo lange darauf gewartet, endlich etwas über die Dinge zu schreiben, die ich schon ewig im voraus geplant hatte! Dazu zählte zum Beispiel auch mein Münchentrip, aber heute stürze ich mich drauf,  mal etwas über meinen Wellnessurlaub an der Ostsee zu berichten. (: 

Wellness – das klingt nach Massagen, Sauna und jeglichem Relaxingkram.
Und 
Wellness an der Ostsee – das klingt oben drauf noch nach Meer, Möven und frischer Seeluft – und  schraubt das Entspannungslevel noch mal auf das 100fache nach oben.
Zumindest dachten wir das, als eine gute Freundin und ich uns überlegten: „Hey, wie wärs mal mit was chilligem“, wir waren ja noch nie zusammen weg und beide der Meinung, ein bisschen Entspannung würde uns ganz gut tun. Also haben wir das Internet nach Sparangeboten durchforstet und stießen auf die Hotelkette A -ja. Das gibt es an unterschiedlichen Standorten, unter anderem in Warnemünde. Und dafür entschieden wir uns. Wie gesagt, es war ein Kurztrip. 2 Übernachtungen inklusive 2 mal Frühstück und Full Day Spa. Also fuhren wir mit sehr großen Erwartungen los. Okay, ich muss zugeben, wer hardcore-wellness machen will, muss wahrscheinlich auch tief in die Tasche greifen. Aber da wir sowas zum ersten Mal gemacht haben, wollten wirs nicht gleich übertreiben. Außerdem bin ich bloß Studentin. #norichbitch

Letztendlich standen uns dort ein Schwimmbecken, ein Außensalzbecken, 2 Whirlpools ( bei denen man allerdings graue Haare bekommen hat, während man auf das Blubbern gewartet hat) und eine Miniauswahl an Saunen mit verschiedenen Temperaturen sowie Aufgüssen zur Verfügung. An sich ’ne gute Basis, auf der man aber auch aufbauen könnte. Also wollten wir uns im Niveahaus, was ja den eigentlichen Spa-Bereich darstellte, noch eine Anwendung dazu buchen. Aber uns ist fast alles aus dem Gesicht gefallen, als es dann hieß, man hätte es 4 Wochen früher buchen sollen, wobei ganz im Gegenteil auf der Website extra hervorgehoben wurde man könne auch spontan zubuchen.  

Ja, und dann mussten wir uns mal schnell was anderes überlegen. Da standen wir nur vor dem Problem: Es ist außerhalb der Saison, fast alles sehenswerte hatte geschlossen  oder komische Öffnungszeiten. Wir wollten auf den Leuchtturm – ging nicht. Zum Robbenforschungszentrum – keine Chance. Daher mussten wir uns mit was anderem die Zeit vertreiben, und siehe da. Eigentlich war es ganz geil, obwohl wir ‚bloß‘ Strandspaziergänge gemacht haben oder uns mit Kaffee oder Fischbrötchen vollgestopft haben. Wir waren ein bisschen wie 2 Omis, die alle 5 Minuten sitzen oder was essen wollen. Alles janz gemächlich. Und das war irgendwie auch eine Form von Spa. 

Am ersten Tag hatten wir gleich einen Glücksgriff gemacht! Wir waren in einem Café, es war sogar am Alten Strom. Und das beste: Es war super schön dekoriert! Auf jedem Tisch stand ein Kaktus oder eine Sukkulentenpflanze. Richtig gemütlich. Und ich steh ja sowieso auf son Scheiß. ❤ und es kam noch besser: Es gab eine mega Auswahl an unterschiedlichen Getränken. Von Vanillochino und Schokochino über Karamell Macchiato bis hin zu Cookie Macchiato. 

Wir haben uns dann für Vanillochino mit Karamelltopping entschieden. War auf jeden Fall kein Fehler! 

Das nächste Highlight war Schusters Strandbar! Neben der top Location neben dem Teepot und natürlich direkt am Stand gab es dort fast alles was das Herz begehrt. Eis, Shakes, Cocktails. Vom Preis her war es etwas teurer, aber der war durch die Portion echt gerechtfertigt! 

Im Teepot selbst haben wir dann eine kleine Cocktailbar gefunden und  festgestellt, dass sie auch zum Schusters dazugehört. Besonders cool fanden wir dort die ständig wechselnde Beleuchtung und den Ausblick durch die große Glasfront! Und von der Cocktailauswahl will ich gar nicht erst anfangen! Es gibt dort echt alles. ALLES. Bei einem Besuch in Warnemünde ist diese Bar definitiv zu empfehlen.

Am letzten Tag wollten wir nochmal so richtig rumfressen, also holten wir uns dänisches Eis. Ein Traum!

Abschließend haben wir echt das beste draus gemacht, war zwar kein Wellness nach unseren Vorstellungen – aber für die Seele schon. Für einen Spa-Urlaub würde ich nicht mehr auf A-ja zurückgreifen, aber für einen herkömmlichen Ostseeurlaub ist es echt eine günstige und gute Alternative!

☆Katzencafé München☆

Hallihallo! 

Vergangenes Wochenende habe ich meiner Freundin in München mal wieder einen Besuch abgestattet. Zum dritten Mal war ich jetzt schon in dieser wunderschönen Stadt, und immer wieder gibt es etwas neues, cooles dort zu sehen. Abgesehen von der tollen Innenstadt und dem allgemeinen Flair, den nur München besitzt, habe ich bei meinem letzten Besuch dort eine mega schöne Entdeckung gemacht! Eigentlich wurde ich nur durch Zufall darauf aufmerksam, als ich an einem Samstagabend mal wieder die VOX – Sendung hundkatzemaus gesehen hab. Es handelt sich um eins der drei bis jetzt existierenden Katzencafés in Deutschland. Der Trend kam ursprünglich aus Korea, schwappt aber scheinbar ( & hoffentlich! 😀 ) immer mehr zu uns rüber. Also war uns sofort klar: da müssen wa hin! 

So wurde also das Café Katzentempel zum absoluten Highlight meiner Reise! 

Man hat ja immer bestimmte Vorstellungen von Orten, an denen man vorher noch nie war. Das war auch hier so. Ich war eher der Meinung, dass dort alles auf chilliger Basis abläuft, vielleicht nicht so viele Leute da sind und es einfach noch nicht so mega bekannt wäre. Düdüm. Falsch gedacht. Es war wirklich mega viel los und wir hatten Glück, noch einen Tisch zu bekommen. Also in Zukunft vorher unbedingt reservieren! Trotz des Trubels hat es mir echt gut gefallen, es standen dort überall Kratzbäume und auf den Regalen konnten die Katzen ebenso entspannen und schlafen. Außerdem gab es hinten einen Rückzugsort für die Miezen, den sie jederzeit aufsuchen können. Also nix mit „die armen Tiere, so viel Stress und keine Ruhe“. Ne, es war wirklich super tierfreundlich. Und um das Konzept noch mal hervorzuheben: Das Essen ist dort vegan. 

Und wirklich totale #foodpornation (ich weiß, das Wort gibt’s nicht, falls jetzt irgendwelche schlaufüchse ankommen ) Ich hab mir schon lange mal vorgenommen ein veganes Sandwich zu probieren und es war echt absolut lecker. Es war mit Avocadocreme und irgendeinem komischen Bratling – echt zu empfehlen! 🙂 

Aber jetzt zum wichtigsten: Die KATZEN♡.  Auf der Homepage sind alle 6 Stubentiger vorgestellt, also schaut gerne mal nach! Am Anfang waren wir ein bisschen enttäuscht, dass die meisten Katzen sich zurück gezogen hatten oder nur mal schnell unter den Tischen durchgehuscht sind. Aber als ich vom Klo kam und am Regal lang lief, stand plötzlich Balou neben mir. Als meine Freundin dann mal von ihrem Handy hochguckte und mich da stehen sah, gab es kein Halt mehr. Wir hatten ihn sofort ins Herz geschlossen und standen da bestimmt ne halbe Stunde vor dem Regal. 


Das besondere an ihm: Er hat ein natürliches grumpy face! Darauf sind wir gar nicht klar gekommen. Wie süß ist das denn bitte? Und nebenbei war er mega flauschig! Wir haben echt grumpy cat 2.0 getroffen. 😀 

Also Leute, falls ihr mal in München seid und Katzen genauso liebt wie ich, dann schwingt euren süßen Hintern in den Katzentempel! Übrigens, es gibt auch eine Instagramseite – die musste ich natürlich sofort abonnieren, um immer up to date zu sein.🙈 Für mich steht das Katzencafé ab jetzt immer auf dem Programm, wenn ich mal wieder da bin! Was gibt es denn schöneres in der Kombination als Katzen, Kaffee und gutes Essen?

homegoals

Hallihallo, ich melde mich heute mal mit einem kurzen, aber dennoch für mich etwas wichtiges thematisierendem Eintrag zurück. Ich denke mal der Titel dieses Eintrags ist selbsterklärend. Ich will jetzt hier gar nicht groß mit dem typischen Geschwafel anfangen, dass ich das & dies & das liebe und danach & danach süchtig bin. Aber wenn es um Dekoration und jegliche Art von Interior geht bin ich ein echtes Opfer.:D Ich lege einfach total viel Wert darauf, dass ich mich in meiner Bude wohlfühle, dass alles so nach meinen Vorstellungen zusammenpasst, dass ich jedes mal glücklich bin, wenn ich nach Hause komme. Heute morgen bin ich zB. aufgewacht und das erste was ich getan hab, war der Blick zu meinem Tisch mit den Tulpen, die ich gestern gekauft habe und dieser arschschönen Tasse von Ikea.

Da hatte ich irgendwie gleich gute Laune. 😂 Normale Menschen  freuen sich vielleicht nach dem aufwachen in das Gesicht ihres Freundes zu blicken, ich freu mich über mein Zimmer. Bisschen behindert, aber gut. 

Ich liebe es auch, einfach leere Smoothieflaschen als Vase zweckzuentfremden. Dann hab ich gleich noch einen Grund mehr, mir einen zu kaufen. Obwohl sich langsam auch einige angesammelt haben. Upsi.

Letztens hab ich mir auch einfach mal wieder neue Bettwäsche gegönnt. ( ich hatte echt nur eine „vernünftige“ hier ) 

Weil meine Wohnung vor allem schwarz weiß eingerichtet ist, dachte ich,ich gönn mir mit dem Senfgelb mal nen Farbtupfer. Außerdem könnte ich über  Betten sowieso Stunden labern, früher hatte ich mal einen totalen Kissenknall, ich hatte über 20 Kissen und irgendwann dann festgestellt, dass es vom Platz her langsam ziemlich eng wurde. Fast jedes mal als ich Shoppen war, musste ein Kissen mit. Aber es muss eben gemütlich sein. 

Eine meiner Lieblingsecken in meinem quasi „Hauptzimmer“ meiner Einraumwohnung möchte ich euch  auch noch zeigen:

Scheiß auf das Kabel da unten. Mal ehrlich, in keiner Wohnung ist alles perfekt untergebracht. Und wo soll man auch immer hin mit dem ganzen Kabelgedöns? Und soll ichs wegräumen nur im ein instagramtaugliches, makelloses Bild zu schießen wie es in keiner Bude aussieht? Nö.Ich finde mein neuer Mosaikhocker von KIK ( ja richtig gelesen, auch KIK hat manchmal gar nicht soo schlecht Dinge) ja einen echten Hingucker. Durch die sonst eher weißen Möbel hebt er sich durch seine Farbe wirklich gut ab. Besonders in Kombination mit der Pflanze von Ikea. Und von dem verschnörkelten Metall will ich gar nicht erst anfangen. Achja und nicht zur vergessen : mein 3D Elefant von nogallery! Den habe ich schon seit fast einem Jahr und mich noch überhaupt nicht dran satt gesehen. ❤ ( wie es so oft der Fall ist) Die haben da wirklich total coole Origami – Motive, auch Schriftzüge -und das in den verschiedensten Farben. Ich stehe ja immer noch total auf Kupfer und Gold. 

ein tee kommt selten allein

Hallöchen!♡ 

da ich schon seit einer Weile Zuhause bin, habe ich in letzter Zeit so gut wie keine Möglichkeiten gehabt, mal wieder etwas zu posten. Trotzdem kribbelt es mich in den Pfoten, mich mal wieder mit meinem Blog zu beschäftigen, also bin ich auf ein Thema gestoßen, dass mich so gut wie überall hin begleitet. 

TEE! 

Ich liebe Tee. Man kann schon sagen ich bin süchtig. Ich trinke Tee wie Wasser,fast den ganzen Tag. Ich trinke sogar im Sommer Tee. Und das eigentlich seit ich denken kann. Ok, früher war es meistens nur Kräuter- oder Früchtetee. Aber mittlerweile schmeckt mir alles. Hauptsache es ist warm und man kann es gemütlich schlürfen. 😀 

Deswegen möchte ich heute mal meine absoluten Favoriten vorstellen, die bei mir definitiv im Schrank stehen müssen!

Meine #1

Ich muss ja sowieso sagen, dass eigentlich alle losen Tees, die es bei Rossmann gibt, super gut schmecken. Aber Lychee ist einfach bombe. Er schmeckt im ersten Moment so typisch nach weißem Tee, aber im Abgang merkt man die leicht süße Lychee – Note. Ich könnt mich rein legen. Morgens greife ich meistens entweder zu diesem oder zum Grünen Tee. Grade für diejenigen, die auf die Kombination herb und fruchtig stehen, ist er wirklich zu empfehlen. #teamlychee 😂 

Meine #2 

Grünes Dresden.

Grünes Dresden ist, was auch sonst,  Grüntee, verfeinert mit Orangenschalen, Ananas, Lemongras, Kokos, Johannisbeere, Apfel. Also ne richtige Fruchtbombe. In unserem Freundeskreis haben wir ihn schon soo oft verschenkt, nachdem wir ihn einmal durch Zufall gefunden und einer Freundin geschenkt haben. Alle haben einmal dran geschnuppert, und alle wollten ihn! Und: alle lieben ihn! Durch seinen intensiven Geruch hat er auch einen total starken Wiedererkennungswert. Wenn meine Freundin ihn in der Bibliothek neben mir ausgepackt hat, hat sofort alles danach geduftet. 😍

 Finden könnt ihr dieses Prachtstück in der Altmarkt-Galerie in Dresden im „Teewürfel“. 

Meine #3 

Basisch Vital – mein absoluter Lieblingstee für die Semesterferien! Seit dem letzten Sommer habe ich diesen Tee zu meinem Ferienfavoriten gekürt. Ich habe ihn das erste mal bei meiner Tante getrunken und war echt sofort begeistert. Ich trinke ihn meistens morgens, um gleich ein gutes Körpergefühl für den Tag zu entwickeln. Klingt bescheuert, aber der Tee wirkt wirklich entspannend und erfrischend und ich assoziiere damit jetzt automatisch das Ferien – Feeling. 🙈 
So viel zu meinen Must -Haves. 

Natürlich hab ich auch nix gegen die Allrounder. Manchmal hab ich auch einfach nur Bock auf Waldbeere oder Pfefferminze – besonders zu Chips und Schoki gibt es fast nix geileres. Bei Ingwertee mit Zusätzen wie Minze, Zitrone oder Orange bin ich auch mit an Bord. Und zu Detoxtees wie Brennesseltee oder anderen Mischungen würde ich auch niemals nein sagen.  

Zum Abschluss möchte ich noch erzählen, dass ich vor kurzem ein Tee -Paket bei teasire bestellt habe. Durch meine überaus häufige Snapchat – und Instagramaktivität bin ich darauf gekommen, weil ich es bei der lieben sandritasol entdeckt habe. Bin schon sau gespannt bin, wie der Tee schmeckt und ob er wirklich das hält, was er verspricht. Aber dazu später mehr. 

details

„Es sind die kleinen Dinge.“ Jeder hat diesen Satz schon tausend mal gehört, gelesen oder darüber nachgedacht. Aber was soll man dagegen sagen? Es stimmt. Und man kann es auf nahezu alles beziehen. Aber ich will jetzt hier und heute gar nicht darauf eingehen, dass es manchmal nur Insider sind und ein herzhafter Lachflash mit besten Freunden, oder bloß ’ne Tasse Tee. Minimomente, die dir ein honigkuchenpferdmäßiges, breites Lächeln ins Gesicht zaubern.

Ich bin generell ein Mensch, der sich mega an Kleinigkeiten erfreut. Und genau darum geht es heute. Kleinigkeiten, die perfektionieren.

Da ich studiere, sieht mein Budget eher mau aus. Ich kaufe mir zwar oft neue Dinge, aber genau das ist der Punkt. Ich achte dabei grundsätzlich immer drauf, dass ich dafür nicht so viel ausgebe. Mein Geschmack ändert sich ständig und ich brauche zwischendurch immer mal wieder was neues. Und wenns nur ne Tasse ist. Oder ne neue Kaffeesorte. Oder zum Beispiel ne neue Armbanduhr. 

Überall sehen wir Schmuckstücke von Daniell Wellington, Rosefield watches & Co. Zugegebenermaßen sind die auch echt schön. Aber günstig ist leider was anderes. Ich wollte schon lange mal eine neue Uhr, habs aber immer verdrängt. Kurz vor Weihnachten war ich dann in einem kleinen Schmuckladen in meiner Heimatstadt. Und ich wurde fündig. 

Was will ich damit sagen? Es muss nicht immer „Trendmarke“ sein. Hauptsache es gefällt. Und ich bin mit meiner Wahl mehr als zufrieden. ♡ 

Im August letzten Jahres, als ich mal wieder in der Semsterferien-schon-seit-7-Wochen-ich-komme-um-vor-Langeweile-Phase war (hier ein Hoch auf Mammutwörter 😀 ), hab ich eine interessante Entdeckung gemacht. Im Schmuckkästchen meiner Mama habe ich alte Ringe gefunden, und war von diesem Exemplar total begeistert:

Ich kann mich noch genau erinnern, wie ich mich drüber gefreut hab. Schwubdiwub hatte ich ein neues Accessoire. 

In den letzten Jahren hatte ich auch öfter mal den ein oder anderen Gedanken an ein Tattoo verschwendet. Aber mal ehrlich. Wo soll es hin? Was soll es werden und die wohl wichtigste Frage: Wie soll ich diese Schmerzen aushalten? 😀 Da ich mega die Mimose bin, mich nie richtig festlegen konnte welches Motiv und an welcher Körperstelle und es arschteuer ist, wurde die Idee schnell wieder verworfen. Nichts desto trotz kam ich auf die simple Idee, mir das, was mir grade so vorschwebt einfach aufzumalen. Klingt dumm. Aber so sieht man mal wies am Ende aussähe. 


Dieses Foto ist aus Unmotivation in der Bibliothek entstanden. ( Wer sich über das Schwein wundert: das Motiv hat ne große freundschaftliche Bedeutung #piggylove) Ich habe das noch nicht oft gemacht, weil ich Edding auf der Haut auf Dauer auch für gesundheitlich fragwürdig halte, aber mal so. why not. 

night fever

Servus! 

Eigentlich sollte mein erster Beitrag was total anderes thematisieren, aber who cares. Dies ist kein Mode-Blog, aber da mich diese abgespacetn Teile zurzeit so faszinieren, konnte ichs mir nicht verkneifen, jetzt darüber zu schreiben. 

Metallic, Gold, Silber, Samt – 

Oder auch die ein oder andere Kombination aus allen 4n, springen einen zurzeit in fast jedem Geschäft an. Noch im ersten Moment dachte ich mir, bah, wie hässlich? Das schwenkte aber total schnell um in: Halt stop, das ist eigentlich so hässlich, dass es schon wieder geil ist. 😀 Und bei der Meinung bin ich auch geblieben. Manchmal muss etwas nur so außergewöhnlich sein, um zu erkennen, dass es eigentlich ganz cool ist. (Ok Schluss mit der Lebensphilosophie)

Jedenfalls dauerte es nicht lange, um dafür eine andere Verwendung zu finden, als zum saturday night fever Mottoabend. Im Prinzip ist es total lotti. Hauptsache ihr fühlt euch wohl und es ist einigermaßen angemessen.

Für diese, je nach Licht, gold oder pink leuchtende Hose habe ich definitiv schon eine Aufgabe: Sie ist perfekt für mein kommendes Karnevalsoutfit. ( was jetzt vielleicht ziemlich abwertend klingt, aber eigentlich achte ich auch dort darauf, dass die Verkleidung nicht zum schreien schrecklich aussieht, sondern alles trotzdem gut kombiniert wird)  

Ein weiteres neues Schätzchen, bei der mir fast jeder im ersten Moment nur augenrollend sagte „DEIN ERNST?“ : 


Tadadada, ich liebe diese Jacke. Sie ist bequemer als sie aussieht. Echt. Bisher hab ich sie nur Zuhause zum lernen getragen, aber auf einer 8h Fernbusfahrt könnte sie ein guter Pyjamaersatz sein.  

Tzja, manchmal tun es mir solche abgefahrenen Teile echt total an, es kommt schon vor, dass mich manche Kleidungsstücke regelrecht anbrüllen, als würden sie mich mit großen Dackelaugen angucken und sagen: Kauf mich, kauf mich. Wer kann da schon widerstehen.